Gäubodensozi

Hier sagen Ihnen die Gäuboden-Sozis ihre Meinung zu verschiedenen Politikfeldern - und versorgen Sie mit objektiver Information über Aktionen des Stadtverbands und der Fraktion.

18 Stufen bis zum Bier!

Straubinger SPD besucht Karmelitenbrauerei

Karmeliten
Karmelitengeschäftsführer Christoph Kämpf (rechts) weihte die Straubinger Sozialdemokraten in die Geheimnisse der Braukunst ein.

Dass das Brauen ein komplexer Vorgang ist, der Wissen, Erfahrung und Fingerspitzengefühl verlangt, davon konnten sich die Straubinger Sozialdemokraten am Freitagnachmittag bei einer rund vierstündigen Führung durch die Karmelitenbrauerei überzeugen. Geschäftsführer Christoph Kämpf vermittelte gekonnt Fakten und Zahlen rund ums Brauer-Handwerk: „Ich kann nur Bier!“ Das aber richtig. Darüber waren sich am Ende alle einig.

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Dank für Engagement im Dienste der Gesellschaft

SPD besucht Rettungskräfte an Weihnachten

Einsatzkräfte_2016
von links: Stadtbrandtrat Rainer Heimann, die Kreisbrandinspektoren Markus Huber und Werner Schmitzer, den designierten Stadtbrandinspektor Michael Schießl sowie Fraktionsvorsitzenden Peter Stranninger mit Stadträten und Genossen.

Alle Jahre wieder besucht eine Abordnung der Straubinger SPD am Heiligen Abend das Einsatzzentrum, um sich für das ehrenamtliche, oft nicht ungefährliche Engagement im Dienste der Gesellschaft zu bedanken. Vor allem beim Brand des Rathauses vor einigen Wochen habe sich gezeigt, wie zuverlässig das Rettungssystem funktioniere, resümierte Fraktionsvorsitzender Peter Stranninger.

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„Es muss schneller gehen!“

SPD-Fraktion besucht Gemeinschaftsunterkunft Straubing-Bahnhof

Precklein
Die Sozialdemokraten ließen sich die Gemeinschaftsunterkunft Straubing-Bahnhof von Heimleiter Volcan Öztürk (3. von rechts) zeigen.
Volcan Öztürk macht zunächst keinen unzufriedenen Eindruck. Er ist Herr über 105 Bewohner in der Gemeinschaftsunterkunft Straubing-Bahnhof, dem umgebauten Gebäude, in dem früher Möbel Precklein angesiedelt war. Zurzeit beherbergt er Syrer, Kurden, Senegalesen, Nigerianer, Afghanen und Iraker. Es ist ruhig in der Unterkunft. Einige Kinder spielen auf dem Gang. Wer vorbeikommt begrüßt die Sozialdemokraten mit einem bayerischen „Servus“.

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Mit heißer Kufe und schneller Platte

SPD-Fraktion testet Like-Ice-Dome in Wenzenbach

Like-Ice
Testeten gemeinsam in Wenzenbach die Alternative zum Kunsteis. Von links: Hersteller Jürgen Weiss, Bürgermeister Hans Lohmeier, Paul Benzinger, Jürgen Karbstein, Maxi Lang, die Stadträte Werner Schäfer, Peter Euler, Bernd Vogel und Peter Stranninger, Betreiber Stefan Skowronek.

„Es ist kein Eis, aber eine Alternative“, weiß Stefan Skowronek, der Betreiber des Like-Ice-Domes in Wenzenbach bei Regensburg. Und er schickt die sozialdemokratischen „Eistester“ auf die Kunststoffläche, die wie ein riesiges Puzzle in einer ehemaligen Badminton-Halle fest verlegt ist. Schneeweiß, mit Bande und Eishockeytoren. Optisch kein Unterschied zum echten Kunsteis im Stadion am Pulverturm. Eine Alternative also für die heißdiskutierte zweite Eisfläche in Straubing?

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„Da bin i scho manchmal streng!“

SPD-Fraktion besucht Armenküche

Armenküche
Erlebten einen vergnüglichen Nachmittag mit allerhand Anekdoten beim Besuch von Schwester Brigitte in der Armenküche: Einige Mitglieder der Straubinger Sozialdemokraten mit Fraktionsvorsitzendem Peter Stranninger (2. v. r.).

Mit einem freundlichen „Ja, Sie werden schon erwartet!“ werden die Mitglieder der Straubinger SPD von der Pforte in den Innenhof des Ursulinenklosters geleitet. Dort wartet schon Schwester Brigitte. Blitzblank ist ihre Armenküche herausgeputzt, deren Eingang gegenüber des Wappensaals im Herzogsschloss leicht zu finden ist. Sie zeigt den Sozialdemokraten wie der Laden funktioniert. Alles hat seinen Platz. Die Küche hat ihr Verwandter Bernd Albrecht organisiert, der große Gefrierschrank ist eine Spende der Straubinger Apotheker. Einen Geschirrspüler braucht die Schwester nicht, denn nichts gehe über Handarbeit. Seit 1950, also 66 Jahren sei sie jetzt schon bei den Ursulinen.

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In der Kolbstraße wurde ein Stück SPD weggerissen

SPD-Häusl weg: „Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen"

SPD-Haus
Zum „letzten Geleit" waren am Montagmorgen SPD-Bürgermeister Hans Lohmeier (re.) und Stadtrat Peter Euler beim Abriss des SPD-Häuschens vor Ort.

Das SPD-Häusl in der Straubinger Kolbstraße ist Geschichte. Im Zuge des Ausbaus des Straßenzugs wurde das rote Haus, das jahrelang der Straubinger SPD als Parteizentrale diente, Anfang der Woche abgerissen. Nach einem Wasserschaden sei das Gebäude nicht mehr zu retten gewesen, erklärt Bauingenieur Bert Plank, bei der Stadt Straubing zuständig für den Fachbereich Straßen- und Brückenbau. Durch den Abriss könne nun der Gehsteig verschoben werden, was für die Neugestaltung insgesamt positiv sei. Plank bestätigt: „Das tut uns gut."

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"Ladies in Red" und "Men in Black"

Rundum stimmiger SPD-Ball zur Eröffnung der Ballsaison in der Fraunhofer-Halle Tanzfläche

Von den großen Berliner Politköpfen war am Samstagabend beim größten bayerischen SPD-Ball der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium und Landesvorsitzende der bayerischen SPD, Florian Pronold, vertreten. Ebenfalls aus Berlin kam Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann. Die Farbe Rot sah man am Samstagabend ansonsten häufig in der Joseph-von-Fraunhofer-Halle. Die Hallendekoration unter dem Motto „Im Rausch der Tiefe" leuchtete hingegen überwiegend in Blau-Tönen. 1000 Gäste, die meisten davon immer auf der Tanzfläche, amüsierten sich bei schwungvollen Einlagen und hervorragender Musik der Partyband „Up to date".

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Geburtstags-Gratulation von Weggefährten

Geburtstagsgratulation
Seinen 70. Geburtstag hat Altoberbürgermeister und MdL a.D. Reinhold Perlak im Kreis von rund 150 Gästen am Freitagabend im Landgasthof Reisinger gefeiert. SPD-Stadtrat Bernd Vogel hat dazu in roter Nikolausmontur launig und in Reimform Weggefährten Perlaks aus Politik – längst nicht nur aus der SPD –, aus Verwaltung, Verbänden, öffentlichem Leben und dem privaten Freundeskreis begrüßt.

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SPD-Stadtrat Peter Euler wird 65

Peter Euler

Wer ist Peter? Seine Freunde nennen ihn nur August. Als DJK-Fußballer hat er auf Mannschaftsfahrten im Bus immer zum Mikrofon gegriffen und witzige Geschichten erzählt über Gott und die Welt. Hauptakteur war dabei immer ein fiktiver Charakter namens August. Seitdem ist Peter Euler „August“. Jetzt ist dieses Mysterium auch mal gelüftet. Am heutigen Samstag wird der SPD-Stadtrat, der auf 31 Jahre Zugehörigkeit im Plenum zurückschauen kann, mitunter ein provokanter Zwischenrufer, im Bauausschuss geradezu ein Urgestein und langjähriges Mitglied im Aufsichtsrat der Ausstellungs GmbH ist, 65 Jahre.

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Soziale Stadt Straubing-Süd bekommt Tante-Emma-Laden

SPD-Fraktion informiert sich vor Ort

Hans Sachs
Die SPD-Stadtratsfraktion mit Bürgermeister Hans Lohmeier (4. von links), Wohnungsbau-Aufsichtsrat Peter Stranninger (4. von rechts), dem Geschäftsführer der Wohnungsbau GmbH Günther Krailinger (6. von rechts) und Quartiersmanager Eduard Neuberger (2. von rechts) machten sich vor Ort ein Bild in der Hans-Sachs-Straße.

Was früher für uns Verbraucher der gute alte "Tante-Emma-Laden" war, ist heute besonders für Senioren im näheren Wohnumfeld wichtig. Darüber waren sich die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion und Interessierte beim Ortstermin in der Hans-Sachs-Straße einig. Der Geschäftsführer der Straubinger Wohnungsbau GmbH, Günther Krailinger und Quartiersmanager Eduard Neuberger freuten sich über das Interesse der Sozialdemokraten an dem fast fertig renovierten Laden für Backwaren, bzw. Lebensmittel im Herzen der Sozialen Stadt Straubing Süd. Die Entscheidung, den kleinen aber feinen Laden mit der Renovierung, bzw. Vermietung an engagierte Betreiber "wieder wach zu küssen", so Aufsichtsrat Peter Stranninger, war nicht nur fraktionsübergreifend ein wichtiger Beitrag der Wohnungsbau GmbH, sondern auch für das ganze Projekt Soziale Stadt Straubing Süd ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

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Weihnachtsbesuche bei den Rettungskräften

Einsatzkräfte
Unser Bild zeigt von links Stadtbrandinspektor Stephan Bachl, Stadtbrandrat Rainer Heimann, SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Dr. Olaf Sommerfeld und Fraktionsvorsitzenden Peter Stranninger (5. von links) mit Vertretern der Straubinger Sozialdemokraten.

Mit einem Weihnachtsbesuch überraschte die Straubinger SPD bereits zum 13. Mal die Rettungskräfte, die am Heiligen Abend Dienst schieben mussten. Fraktionsvorsitzender Peter Stranninger bedankte sich bei den Freiwilligen, die auch am Weihnachtsfest für die Notfälle der Straubinger Bevölkerung gerüstet seien. Stadtbrandrat Rainer Heimann konnte den Dank nur zurückgeben. Die Stadträte hätten parteiübergreifend immer den nötigen Weitblick bei der Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr. Alles was angeschafft werde, würde auch wirklich benötigt, so Heimann. Die Straubinger Bevölkerung glaube zu einem Großteil sogar, dass die Gäubodenmetropole eine Berufsfeuerwehr betreibe. Bis Heilig Abend hätte es heuer 675 Einsätze gegeben. „Ein eher ruhiges Jahr“, meinte Stadtbrandinspektor Stephan Bachl.

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„Da gibt´s noch eine Menge zu tun!“

SPD-Stadtratskandidaten informierten sich über Alburg

Alburg_Schule
Hoffen auf eine baldige Sanierung der Mittelschule St. Stephan in Alburg: OB-Kandidat Fritz Geisperger (4. v. l.) und seine Sozialdemokraten.

OB-Kandidat Fritz Geisperger hatte seine Genossinnen und Genossen um sich geschart, als es Freitag Nachmittag zum Ortstermin nach Alburg ging. Drei Besichtigungspunkte standen auf dem Programm: Die marode Mittelschule, die Renaturierung des Allachbachs und das neue Gewerbegebiet an der Geiselhöringer Straße.
Stadtrat Bernd Vogel, inzwischen fast 20 Jahre Lehrer in Alburg, schilderte die Situation an der Mittelschule. Während die Generalsanierung in der Grundschule erfolgreich abgeschlossen sei, habe man die Mittelschule jetzt aus dem aktuellen Haushaltsentwurf gestrichen und in die mittelfristige Planung übertragen. Bis 2017 passiere dann erst einmal nichts. Abgehängte Deckenplatten seien schon verformt wegen Durchnässung, und ab und zu falle auch schon mal ein Quadratmeter ins Klassenzimmer. Als Wermutstropfen werde jetzt immerhin die in die Jahre gekommene Küche erneuert.
Geisperger versprach, im Falle seiner Wahl die Sanierung auf jeden Fall früher zu beginnen: „In meinem Gesamtkonzept ist das auch finanzierbar“, so der OB-Aspirant. Überrascht zeigten sich die Genossen beim spontanen Besuch des AWO-Hortes KIK, der in den Containern auf dem ehemaligen Lehrerparkplatz untergebracht ist. Geräumig, hell und freundlich präsentierten sich die Räume, wo die Kinder am Nachmittag spielen, Hausaufgaben machen und ihren Projekten nachgehen.

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SPD simuliert zweite Eisfläche am Laga-Gelände

Eisstadion

Die Sozialdemokraten mit ihrem OB-Kandidaten Fritz Geisperger haben am Samstagnachmittag zu einer Simulation der geplanten zweiten Eisfläche am Laga-Gelände eingeladen, wie sie der CSU vorschwebt.
Neben etlichen Stadträten und Stadtratskandidaten verschiedener Couleur waren auch Mitglieder des EHC-Vorstandes und interessierte Bürger erschienen. Ein rotes Absperrband sollte die Größe des Eingriffs in das Gelände simulieren.
Stadtrat Ernst Moser stellte noch mal den SPD-Plan vor, der eine zweite Eisfläche in Containerbauweise direkt neben der Messehalle vorsieht, um diese Halle auch für Zwecke der Ostbayernschau nutzen zu können.
Die weitaus größere Problematik als die Festlegung des Standorts mit allen Abwägungen der Vor- und Nachteile liegt aber wohl in der Finanzierung gleich welcher Lösung. Das kristallisierte sich in einer mit Vehemenz geführten Diskussion heraus. Stadtrat Erhard Grundl plädierte in der Diskussion ebenfalls klar für eine Lösung am Laga-Gelände, das nach der aktuellen CSU-Planung zwar etwas von seiner Landschaft hergeben müsse, aber zweifellos auch aufgewertet würde durch die Schaffung von Toiletten und Imbissmöglichkeiten, wovon auch die Nutzer des Spielplatzes profitieren würden.
Ralf Zwickel vom EHC Straubing brach eine Lanze für den Amateur-Eishockeysport in Straubing, der seine zweite Heimat nur beim Eisstadion finden könne. Die Diskussion an diesem Nachmittag wurde noch in vielen Zwiegesprächen fortgeführt.

SPD: Wiese am Marderweg nicht bebauen

Frauenbrünnl

Wie schon im Stadtrat hat sich die SPD auch bei einem Besichtigungstermin in Frauenbrünnl positioniert: Die Wiese am Marderweg soll Wiese bleiben und kein Baugrundstück werden.
OB-Kandidat Fritz Geisperger (2.v.l.), Bürgermeister Hans Lohmeier (l.), Stadträte und Stadtratskandidaten waren sich am Freitagnachmittag einig, dass sie zwar den überarbeiteten und überfälligen Bebauungsplan für den Stadtteil generell befürworten, die Ausweitung auf dieses Grundstück aber ablehnen. Sie befürchten, dass nach einer Bebauung benachbarte Grundstücke und Gebäude, die niedriger liegen, Probleme mit dem Oberflächenwasser bekommen. Besonders bei Regen und Schneeschmelze seien die Wiesen in diesem Bereich regelmäßig überflutet. Eine Bebauung und damit eine weitere Versiegelung sei kontraproduktiv. Würde die Wiese als Baugrundstück ausgewiesen, wäre das zudem ein Präzedenzfall, der Signalwirkung für andere Grundstücksbesitzer hätte.
Geisperger: „Wenn man hier zu bauen anfängt, beginnen auch alle anderen Grundstücksbesitzer, ein Baurecht vor Gericht einzuklagen.“ Wie berichtet, hatte sich der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung mit Änderungen im künftigen Bebauungsplan Frauenbrünnl befasst. Dabei war vielen Stadträten sauer aufgestoßen, dass besagtes Grundstück am Marderweg in der Neufassung als bebaubares Grundstück ausgewiesen werden sollte, obwohl das jahrelang immer wieder abgelehnt worden war.
Kritisiert wurde vor allem die Verknüpfung von Bebauungsplan und Baugenehmigung, die zur Abstimmung anstand. Die Entscheidung wurde bekanntlich vertagt. Nach der Wahl muss sich nun ein neu zusammengesetztes Stadtratsgremium mit der Problematik befassen.
Bild: die Besichtigungsteilnehmer mit dem umstrittenen Grundstück im Hintergrund.

SPD-Solidareinkauf bei Real

Real

Ihre Solidarität mit den Real- Mitarbeitern hat die örtliche SPD bekundet.
Oberbürgermeisterkandidat Fritz Geisperger (l.), Landratskandidatin Karin Peintinger (3.v.l.) sowie einige SPD-Stadträte und Stadtratskandidaten kauften am Valentinstag im Real-Markt an der Geiselhöringer Straße ein, der bekanntlich zum Jahresende schließen wird. Vorher stand ein Treffen mit Real-Geschäftsführer Holger Horeis, Betriebsratsvorsitzendem Karl-Heinz Heger (vorne, 4.v.l.) und Stadtratskandidatin Martina Rudolph (2.v.l.), die als Mitarbeitern von der Schließung betroffen ist, an. Mit ausziehen müssen auch die Konzessionäre im Haus wie Metzgerei, Friseur, Bäckerei und auch die Lotto-Annahmestelle.
In einer Diskussion erfuhren die Kommunalpolitiker, dass 75 Arbeitsplätze von der Schließung betroffen sind und ein Sozialplan aufgestellt wird. Stadtrat Ernst Moser sieht zudem die Gefahr einer Unterversorgung der Bevölkerung im Straubinger Süden. Nach der Diskussion am Valentinsstand im Real, bei dem es passenderweise Rotkäppchensekt gab, schloss sich der Wochenendeinkauf an.

Willkommen in 1000 und einer Nacht

Besucher und die Donnervögel sorgten beim SPD-Ball für ein tolles Partygewitter

Ball 1
Müsste man den SPD-Ball 2014 in der Fraunhoferhalle am Samstagabend mit einem Satz beschreiben, lautet er wohl „Tolles Publikum, tolle Musik und tolle Einlagen". Mit dem Zusatz: Willkommen in 1000 und einer Nacht. Die Stadthalle zeigte sich in einer wunderbaren Dekoration mit viel Lichterspiel und schweren Orient-Teppichen an den Wänden. Ja selbst ein fliegender Teppich kreiste durch den Ballsaal. Die Mitfahrt war allerdings leider nicht möglich. Die Ballbesucher fühlten sich wohl und so dauerte es nicht lange, bis auch die gute Laune Einzug hielt.

„Herzlich willkommen zum größten bayerischen, ja vielleicht auch zum größten deutschen SPD-Ball", empfing Oberbürgermeisterkandidat Fritz Geisperger die 1200 Bällgäste und lud zu einer amüsanten, heiteren und beschwingten Ballnacht ein. Zusammen mit den Ehrengästen, wie Bürgermeister Hans Lohmeier, Polizeivizepräsident Anton Scherl, MdL a.D. und Alt-OB Reinhold Perlak, Alt-OB Fritz Geisperger sen., Pfarrer Hasso von Winning sowie den Motoren der Volksbühne Rosina und Reinhard Zirngibl stellte man sich in Damenbegleitung dem ersten Walzer des Abends. Unter den Gästen auch Johanna Uekermann, die JUSO-Bundesvorsitzende.

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„Es rührt sich was!“

SPD-Fraktion besucht Familienhaus

Familienhaus
Genossen einen frisch gebrühten Capuccino im Begegnungs-Cafe' des neuen Familienhauses: Straubinger Sozialdemokraten mit Pfarrer Hasso von Winning (5. v. l.), Fraktionschef Fritz Geisperger (6. v. l.) und Bürgermeister Hans Lohmeier (rechts).

Pfarrer Hasso von Winning kann seinen Stolz kaum verbergen. Muss er auch nicht, denn das was er mit der Gemeinde der Christuskirche geschaffen hat, kann sich mehr als sehen lassen. Dort wo heuer der Luise-Scheppler-Kindergarten 50 Jahre alt geworden wäre, ist etwas Neues, Einzigartiges entstanden: Das Familienhaus. Grund genug für die SPD-Fraktion, dieser neuen Einrichtung einen Besuch abzustatten. Ob-Kandidat Fritz Geisperger freut sich darüber, dass alles gut angenommen wird: „Es stehen immer Räder davor, immer brennt Licht. Da rührt sich was.“

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SPD besucht Rettungsdienste

Rettungsdienste
Mit einem kleinen Christkindl unter dem Arm besuchten Mitglieder der SPD-Fraktion und Stadtratskandidaten gemeinsam die Rettungsdienste von Feuerwehr, BRK und Malteser Hilfsdienst am Heiligen Abend. OB-Kandidat Fritz Geisperger bedankte sich im Namen der Straubinger Sozialdemokraten für die geleistete Arbeit und das besondere Engagement an Weihnachten: „Sie arbeiten heute ganz selbstverständlich, wo die meisten Leute zu Hause bei ihren Familien in Ruhe verbringen können.“ Stadtbrandinspektor Stephan Bachl fuhr mit dem Gelenkmast auf dem taufrischen Einsatzfahrzeug und dem Fotografen nach oben, um ein Bild aus luftiger Höhe zu schießen.Unser Bild zeigt von rechts hinten: OB-Kandidat Fritz Geisperger, Stadtbrandrat Rainer Heimann und Stadtverbandsvorsitzenden Peter Stranninger mit SPD-Stadträten und Kandidaten.

Nachtflug für Christoph 15

Klinikum informiert über Stand der Arbeiten

Hubschrauberlandeplatz
Klinikumsgeschäftsführer Dr. Christoph Scheu (4.v.l.) informierte über den neuen Hubschrauberlandeplatz auf dem Klinikum St.Elisabeth.

In luftiger Höhe auf dem Dach des Klinikums St.Elisabeth informierte Klinikumsgeschäftsführer Dr. Christoph Scheu eine Reihe von Stadträten von SPD und Grünen sowie Interessierte über den aktuellen Stand der Arbeiten für den neuen Hubschrauberlandeplatz. Das Richtfest für den neuen Hangar findet am 14. August statt.

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150 Jahre SPD

Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft

150 Jahre SPD
Die Straubinger SPD-Prominenz mit der Traditionsfahne, die im Versteck den Krieg überdauert hat: Von links: Dr. Olaf Sommerfeld, Petra Penzkofer-Hagenauer, Peter Stranninger, Dieter Rähr, Herta Neumeier, Christine Schrock, Bernd Vogel, Hans Lohmeier

150 Jahre SPD – eigentlich ein Grund, um groß zu feiern. Doch angesichts der schwierigen Hochwassersituation entschloss man sich bei der Straubinger SPD, nur eine kleine Feier abzuhalten, die Christine Schrock und Petra Penzkofer-Hagenauer aus Anlass dieses besonderen Geburtstages der Partei organisiert hatten.

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Transparenz beim Verkauf des Hochhauses gefordert

SPD-Fraktion besichtigt Objekt in der Pfauenstraße bei Ortstermin

pfauenstraße
Die SPD-Fraktion ist zuversichtlich beim Ortstermin vor dem Hochhaus in Pfauenstraße, dass man das Eine oder Andere doch noch ändern kann. Auch Beate Uekermann vom Mieterschutzverein (4. von rechts) war zur Besichtigung gekommen.

Die SPD-Fraktion muss sich mit der Entscheidung des Stadtrats, das Hochhaus in der Pfauenstraße zu verkaufen, abfinden. Eine demokratische Entscheidung. „Aber wir missbilligen die Abstimmung trotzdem“, so Bürgermeister Lohmeier beim Ortstermin. Da werde leichtfertig Tafelsilber verscherbelt, weiß Christine Schrock, die ja auch Verwaltungsrätin für das Wohnungswesen ist. Und Beate Uekermann fordert, wie Peter Stranninger auch, dass die Mieten generell innerhalb von 3 Jahren nicht mehr als 15 % erhöht werden dürften. Die meisten Mieter seien mit den Kosten für Wohnraum oft sowieso schon am Limit.

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„Die Amtssprache ist Deutsch“

SPD-Fraktion beim Gedankenaustausch mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland

Landsmannschaft
Statteten der SPD-Fraktion einen Besuch ab: von rechts Eduard, Emma und Tobias Neuberger sowie Lydia Rudi (Mitte).

Eduard Neuberger ist ein Energiebündel. Hochengagierter Integrator in seiner Landsmannschaft. Neuberger ist geschichtlich versiert und angekommen – in Deutschland. Inzwischen lebt er seit 22 Jahren hier, ist Vorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und liebt und lebt das Ehrenamt. Zusammen mit seiner Frau Emma und vielen freiwilligen Helfern haben sie eine beachtliche Organisation in Straubing geschaffen.
Neuberger will vor allem helfen. Das war auch der Grund, warum SPD-Fraktionsvorsitzender Fritz Geisperger Neuberger eingeladen hat. Und der kommt nicht allein. Mit im Gepäck seine Frau Emma, die einige Kurse in der Landsmannschaft leitet, sein Sohn Tobias und Lydia Rudi, die in der neuen Heimat bei der Landsmannschaft eine erste Heimat gefunden hat.

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Ernst Moser wurde 65

Geburtstag Ernst Moser